Success story everphone: Miles Mobility

MILES Mobility: Outtasking der Gerätebeschaffung und -verwaltung

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Über MILES Mobility

MILES ist der größte konzernunabhängige Carsharing-Anbieter in Deutschland. MILES glaubt an eine Welt, in der Mobilität geteilt, nachhaltig und für jede Person zugänglich sein sollte und ermöglicht eine Alternative zum privaten Autobesitz. Abgerechnet wird nach gefahrenen Kilometern (und nicht nach Zeit).

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Handlungsfeld

Für die Ausstattung des Personals mit mobilen Endgeräten gab es bei MILES Mobility unterschiedliche Anforderungen: Einerseits müssen Angestellte im Berliner Headquarter mit performanten Smartphones versorgt werden. Andererseits müssen auch die Werkstatt-Mitarbeiter*innen und Repair Runner ausgerüstet werden. Die Repair Runner kümmern sich um die Instandhaltung und kleinere Reparaturen direkt am Fahrzeug.

Herausforderungen

Als wachsendes Unternehmen nahm das zeitliche Investment im Bezug auf die mobilen End­geräte für MILES Mobility merklich zu. Komplexe Beschaffungs- und Integrations­prozesse erzeugten hohen Aufwand.

  • mangelnde Flexibilität bei der Beschaffung von Smartphones & Tablets
  • operativer Aufwand bei der Geräteverwaltung sehr hoch
  • administrativer Aufwand bei der Geräteverwaltung sehr hoch
  • komplexe Prozesse bei Procurement und IT-Integration

Wandel: „Phone as a Service“

Treibende Kraft hinter dem Wandel waren das Office Management und die Geschäftsführung. Die als zu hoch eingeschätzten Aufwände bei der Smartphone-Verwaltung sollten deutlich reduziert und insbesondere die wertvollen Kapazitäten in der IT-Administration nicht länger mit den redundanten Tasks rund um Mobile Fleet Management belastet werden. Zeitlich fordernde Aufgaben waren hier besonders die Aufwände beim Onboarding und Offboarding von Angestellten, wenn Geräte zeitnah bereitgestellt beziehungsweise Rückgaben und Datenlöschungen durchgeführt werden mussten.

Auswirkungen

Mit der Umstellung auf „Phone as a Service“ von everphone wurden die administrativen und operativen Schritte, die bei der Beschaffung und Verwaltung der Firmenhandys anfallen, nahezu vollständig ausgelagert. Durch dieses „Outtasking“ hält die IT bei MILES zwar weiterhin die Zügel in der Hand, muss sich aber nicht mehr um die Abwicklung der einzelnen Aufgaben bei der Erstausstattung, bei der Integration der Geräte oder bei Reparaturen kümmern. All das erledigt jetzt everphone mit seinem Managed Service.

Ausblick

Auch bei zukünftigen Herausforderungen hilft everphone: Denn „Phone as a Service“ ist nach Belieben skalierbar und wächst ganz einfach mit dem Bedarf der MILES Mobility GmbH mit. Dabei lassen sich die Firmenhandys auch für das Employer Branding und im Personalmarketing als Mitarbeitervorteil kommunizieren. Eine mögliche Erweiterung bei MILES könnte zudem in der Harmonisierung der Mobilfunktarife liegen, hier unterstützt everphone mit der B2B-Tarifbetreuung. Das Ziel: Kosten und tatsächliche Bedarfe abzugleichen und die Tarife entsprechend zu harmonisieren.

Ergebnis

In der Praxis bringt „Phone as a Service“ folgende Vorteile mit sich:

  • Outtasking:
    everphone übernimmt das Handling der Geräte vollständig
  • Kostentransparenz:
    fixe Preise ohne versteckte Zusatzkosten im Kleingedruckten
  • Skalierbarkeit:
    mit dem everphone-Service hält die Mobilgeräteflotte mit dem schnellen MILES-Wachstum Schritt
  • Onboarding Experience:
    neue Kolleginnen und Kollegen erhalten rechtzeitig zum Start ein einsatzbereites Endgerät
  • Personalmarketing:
    Smartphones lassen sich zur Schärfung des Arbeitgeberprofils als Mitarbeitervorteil nutzen
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„Der Service von everphone ist transparent, flexibel und praktisch. Die Kommunikation mit everphone funktioniert sehr gut und der interne Aufwand mit den Mobilgeräten hat sich erheblich reduziert.“
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Oliver Mackprang
CEO | MILES Mobility GmbH

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